Interreligiös Interkulturell 2026–2027 - Einladungen zum Perspektivwechsel im Bistum Osnabrück
Interreligiöse und interkulturelle Perspektivwechsel haben im Bistum Osnabrück eine lange Tradition: Beginnend mit der Jüdisch-Christlichen Bibelwoche kamen über die Zeit Veranstaltungen im christlich-islamischen Dialog und im Trialog sowie Veranstaltungen zu Fragen der Religions- sensibilität und Kulturbewussten Kommunikation hinzu. Die Broschüre macht diese Stärke im Bistum Osnabrück sichtbar und lädt Interessierte ein, die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, um ihre eigene Perspektive immer mal wieder zu wechseln. Unser herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner:innen, die mit ihrem Engagement diese vielfältigen Veranstaltungen möglich machen! Allen Angeboten gemeinsam ist der positive Zugang auf die Chancen und Herausforderungen, die gesellschaftliche Vielfalt fast überall auf der Welt mit sich bringt. Es geht darum, interreligiös und interkulturell sprachfähig zu werden. Dies gilt für Menschen, die in der sozialen Arbeit und im Bildungs bereich tätig sind wie auch für Mitarbeiter:innen in den Gemeinden und andere Interessierte. Es ist noch ein Stück Weg hin zu einer Gesellschaft der Vielfalt, in der Menschen im Sinne eines »inklusiven Wir« mit ihren religiösen, kulturellen und sozialen Verschiedenheiten gemeinsam ihr Zusammenleben gestalten, aber es gibt keine menschenwürdige Alternative dazu. Nur, wenn dabei auch Diversität respektiert wird, kann jede:r so sein, wie er:sie ist.
Jessica Löscher Franziska Birke-Bugiel Birgit Lemper
Dr. Michael Schober (Haus Ohrbeck) (KEB)
Dr. Regina Wildgruber
(Bistum Osnabrück)



Interreligiös Interkulturell 2026–2027 - Einladungen zum Perspektivwechsel im Bistum Osnabrück
Interreligiöse und interkulturelle Perspektivwechsel haben im Bistum Osnabrück eine lange Tradition: Beginnend mit der Jüdisch-Christlichen Bibelwoche kamen über die Zeit Veranstaltungen im christlich-islamischen Dialog und im Trialog sowie Veranstaltungen zu Fragen der Religions- sensibilität und Kulturbewussten Kommunikation hinzu. Die Broschüre macht diese Stärke im Bistum Osnabrück sichtbar und lädt Interessierte ein, die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, um ihre eigene Perspektive immer mal wieder zu wechseln. Unser herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner:innen, die mit ihrem Engagement diese vielfältigen Veranstaltungen möglich machen! Allen Angeboten gemeinsam ist der positive Zugang auf die Chancen und Herausforderungen, die gesellschaftliche Vielfalt fast überall auf der Welt mit sich bringt. Es geht darum, interreligiös und interkulturell sprachfähig zu werden. Dies gilt für Menschen, die in der sozialen Arbeit und im Bildungs bereich tätig sind wie auch für Mitarbeiter:innen in den Gemeinden und andere Interessierte. Es ist noch ein Stück Weg hin zu einer Gesellschaft der Vielfalt, in der Menschen im Sinne eines »inklusiven Wir« mit ihren religiösen, kulturellen und sozialen Verschiedenheiten gemeinsam ihr Zusammenleben gestalten, aber es gibt keine menschenwürdige Alternative dazu. Nur, wenn dabei auch Diversität respektiert wird, kann jede:r so sein, wie er:sie ist.
Jessica Löscher Franziska Birke-Bugiel Birgit Lemper
Dr. Michael Schober (Haus Ohrbeck) (KEB)
Dr. Regina Wildgruber
(Bistum Osnabrück)




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Regelmäßig am 2. Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Gloria-Kinocenter Ankum
Demnächst bei KEB
Digital Kompass - Nahne - Pfarrheim St. Ansgar Hilfe bei Fragen rund um Smartphone, Tablet, Internet und Co
Hatha-Yoga
Blutungs- oder Zyklusstörungen: Wann ist eine Behandlung anzuraten? Vortrag - Gesundheit im Gespräch
MiniSigns® Ein bindungs- und bedürfnisorientierter Baby-Gebärden-Kurs
Digital Kompass - Schinkel Ost - Ev.-luth. Jakobusgemeinde Hilfe bei Fragen rund um Smartphone, Tablet, Internet und Co
MiniSigns®Kompaktkurs Ein bindungs- und bedürfnisorientierter Baby-Gebärden-Kurs
Videothek
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Interreligiöse und interkulturelle Perspektivwechsel haben im Bistum Osnabrück eine lange Tradition: Beginnend mit der Jüdisch-Christlichen Bibelwoche kamen über die Zeit Veranstaltungen im christlich-islamischen Dialog und im Trialog sowie Veranstaltungen zu Fragen der Religions- sensibilität und Kulturbewussten Kommunikation hinzu. Die Broschüre macht diese Stärke im Bistum Osnabrück sichtbar und lädt Interessierte ein, die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, um ihre eigene Perspektive immer mal wieder zu wechseln. Unser herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner:innen, die mit ihrem Engagement diese vielfältigen Veranstaltungen möglich machen! Allen Angeboten gemeinsam ist der positive Zugang auf die Chancen und Herausforderungen, die gesellschaftliche Vielfalt fast überall auf der Welt mit sich bringt. Es geht darum, interreligiös und interkulturell sprachfähig zu werden. Dies gilt für Menschen, die in der sozialen Arbeit und im Bildungs bereich tätig sind wie auch für Mitarbeiter:innen in den Gemeinden und andere Interessierte. Es ist noch ein Stück Weg hin zu einer Gesellschaft der Vielfalt, in der Menschen im Sinne eines »inklusiven Wir« mit ihren religiösen, kulturellen und sozialen Verschiedenheiten gemeinsam ihr Zusammenleben gestalten, aber es gibt keine menschenwürdige Alternative dazu. Nur, wenn dabei auch Diversität respektiert wird, kann jede:r so sein, wie er:sie ist.
Jessica Löscher Franziska Birke-Bugiel Birgit Lemper
Dr. Michael Schober (Haus Ohrbeck) (KEB)
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Interreligiöse und interkulturelle Perspektivwechsel haben im Bistum Osnabrück eine lange Tradition: Beginnend mit der Jüdisch-Christlichen Bibelwoche kamen über die Zeit Veranstaltungen im christlich-islamischen Dialog und im Trialog sowie Veranstaltungen zu Fragen der Religions- sensibilität und Kulturbewussten Kommunikation hinzu. Die Broschüre macht diese Stärke im Bistum Osnabrück sichtbar und lädt Interessierte ein, die zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen, um ihre eigene Perspektive immer mal wieder zu wechseln. Unser herzlicher Dank gilt unseren Kooperationspartner:innen, die mit ihrem Engagement diese vielfältigen Veranstaltungen möglich machen! Allen Angeboten gemeinsam ist der positive Zugang auf die Chancen und Herausforderungen, die gesellschaftliche Vielfalt fast überall auf der Welt mit sich bringt. Es geht darum, interreligiös und interkulturell sprachfähig zu werden. Dies gilt für Menschen, die in der sozialen Arbeit und im Bildungs bereich tätig sind wie auch für Mitarbeiter:innen in den Gemeinden und andere Interessierte. Es ist noch ein Stück Weg hin zu einer Gesellschaft der Vielfalt, in der Menschen im Sinne eines »inklusiven Wir« mit ihren religiösen, kulturellen und sozialen Verschiedenheiten gemeinsam ihr Zusammenleben gestalten, aber es gibt keine menschenwürdige Alternative dazu. Nur, wenn dabei auch Diversität respektiert wird, kann jede:r so sein, wie er:sie ist.
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Dr. Michael Schober (Haus Ohrbeck) (KEB)
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